Schweden Teil 3 – Food experiences

Natürlich konnten wir das auch absolut nicht außer acht lassen. Jemand der so gerne isst und trinkt, kann nicht im Urlaub nicht daran denken und es hat auch wahnsinnig viel Spaß gemacht unsere kleine Welt-Genuss-Reise fortzuführen.

Malmö 

Als wir in Malmö durch die Stadt gelaufen sind, es war Samstag, haben wir ein Plakat von einem Food Truck Festival entdeckt und tadaaa es sollte an dem Wochenende stattfinden. Was ein Glück und völlig ungeplant. Wir haben eigentlich alles stehen und liegen gelassen und sind unverzüglich zum Street Food gelaufen. Hammer! Es fand in einem öffentlichen Park statt, kein Eintritt, dafür DJ und so viel Auswahl. Es war ein buntes Fest, viele junge Familien mit ihren Kindern dabei. Es hat echt Spaß gemacht. Es waren so viele Kulturen vertreten und so viele herzliche Menschen. Überall konnte nur mit Kreditkarte gezahlt werden: Tool easy und schnell. Es war ein großes, buntes Fest und wir waren mitten drin. Was gab es?

Burger

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Spargel Wrap

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Limonade 

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Stockholm

Stockholm ist eine große und volle Stadt mit vielen Baustellen. Eigentlich wollten wir hier gar nicht hin, aber da wir hier Julia und Kay getroffen haben, die dort ihren Abschluss ihrer Reise verbracht haben, war es schon sehr reizvoll. Wir haben hier die zwei Markthallen besucht, die neben den saisonalen und regionalen Lebensmitteln auch kleine Bistros hatten. Hier haben wir einen Abend im Longhorn gegessen: Es gab Steak und Burger, Wein und Bier. Sehr lecker aber auch recht teuer.

Longhorn

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Am zweiten Abend haben wir Julia und Kay zum Essen eingeladen. Es ist so, dass wir uns immer abwechselnd bekochen oder zum Essen einladen. Praktischerweise waren wir eh wieder an der Reihe mit Einladen oder Kochen und da wir alle vier Essen lieben und wir alle in Stockholm waren, musste es einfach jetzt sein. Wir sind in ein Restaurant hinter dem Dramatischen Theater. Schön, ruhig gelegen, sehr stylisch, crossover Küche. Es gab eine Vespa Platte mit Minibruger und frittierten Artischocken und zur Hauptspeise Kottbullar und Steak. Sehr lecker!

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Kopenhagen 

In Kopenhagen waren wir am längsten und hatten hier eine richtig tolle Zeit. Die Stadt hat wahnsinnig viel zu bieten und macht richtig viel Spaß. Hier werden die Prioritäten nicht nur auf Arbeiten gelegt, sondern besonders auf die Zeit vor und nach dem Arbeiten: Die Freizeit. Die Angebote für die Bewohner sind einfach grandios und man spürt hier die hohe Lebensqualität und Freiheit. Essen wird insgesamt mehr geschätzt und an jeder Ecke gibt es ein paar Köstlichkeiten, Foodhallen oder Foodcorners. Die große Auswahl und die vielfältigen Angebote haben wir total geschätzt und diese voll ausgenutzt.

Broens Gadekøkken

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Oder: The Bridge Street Kitchen. Mega Ort! Street Food vom Feinsten mit toller Aussicht, vielen Sitzplätzen in der Sonne und im Schatten, viel Individualität und Auswahl. Der Hot Dog war Spitzenklasse! Die Pizza aus Sauerteig, selbstgemacht und fantastisch – der Burger war der Hit! Dazu gab es Limos und Cocktails, vor allem viele Mojitos.

Royal Danish Playhouse

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Das Royal Danish Playhouse bietet einen coolen Platz zum Relaxen. Direkt am Wasser gelegen, mit Cocktailbar und Musik. Das ganz besondere und leckere Vespabrett mit Zutaten aus der Region bzw. typisch dänischen Spezialitäten gibt es beim Royal Danish Playhouse. Direkt am Wasser gelegen kann man über die schöne Silhouette von Kopenhagen schauen und sich mit leckeren Cocktails und einem bodenständigen Essen das Leben verschönern.

Torvehallerne

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Kopenhagens Foodhallen. Zwei an der Zahl mit kleinem Bauernmarkt dazwischen. Modern und chic mit großer Auswahl. Eine Verbindung zwischen Street Food und kleinen Läden, die aber alles rund ums Thema Essen verkaufen. Wir aßen das typisch dänische Smørrebrød mit Roast Beef, eine italienische Pizza mit hauchdünnem Boden und einen Paleo Burger, der nicht überzeugend war, aber in Ordnung. Wir tranken selbstgerechten Eistee und verschiedene Limonaden. Es macht Spaß hier Zeit zu verbringen und zu verweilen. Man entdeckt immer wieder was Neues wenn man hindurch schlendert.

Tivoli Food Hall 

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Die Tivoli Food Hall ist direkt am Hauptbahnhof. Solltet ihr also mal dort umsteigen müssen und noch etwas Zeit haben, lohnt es sich auf jeden Fall mal dort vorbei zu schauen. Direkt neben dem Tivoli Freizeitpark findet ihr dieses Ambiente: Im Erdgeschoss eines Bürogebäudes gibt es verschiedene Food Angebote im Street Food Style und natürlich verschiedene Bars. Besonders hat mir The Bird gefallen, der mega leckere Gin Tonics für uns gezaubert hat. Absolute Kunstwerke. Dazu gab es Burger mit paniertem Büffelmozzarella und Eis am Stiel in köstlichen Varianten. Es war unser Abschluss in Kopenhagen und es war ein sehr guter Abschluss.

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Ich bin Schockverliebt – Kopenhagen ist eine wahnsinnig tolle Stadt und ich glaube, dass ich sie nun zu meinen Lieblingsstädten zählen werde. Es lohnt sich absoluter hier mal ein paar Tage zu verbringen und beim nächsten Mal werden wir uns auf jeden Fall mehr Zeit nehmen – ich denke es lohnt sich!

 

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